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Eindrucksvolles Zeugnis für Respekt

 

Festakt 50 Jahre Lebenshilfe Pforzheim im CCP / Hauptredner Robert Antretter von der Bundesvereinigung

 

Dreieinhalb Stunden Zeit hat man bei der Feier zum 40-jährigen Bestehen den Gästen gestohlen, beim 50. Geburtstag wolle man das anders halten. Das Wort von Lebenshilfe-Geschäftsführer Oliver Keppler in Gottes Ohr: Die Ansprachen sollten die 700 Gäste beim gestrigen Festakt im Congress-Centrum nur eineinhalb Stunden fesseln.

Und die waren kurzweilig, sogar humorvoll. Lebenshilfe-Vorsitzender Heinz-Jürgen Klutz erinnerte an die Anfänge 1962 in Brötzigen und das heutige Ziel, die Menschen mit Behinderungen mitten in der Gesellschaft arbeiten zu lassen.

 

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Behinderte in die Mitte geholt

 

Die Lebenshilfe hat in 50 Jahren Großes für die Behinderten geleistet - Sorge um die schwindende Solidarität in der Gesellschaft

 

Der Festsaal im Congress Centrum war liebevoll mit Blumen für die 600 Gäste dekoriert: Wegbegleiter, Eltern, Betroffene aber auch Landes- und Bundespolitiker und kommunale Vertreter lauschten dem kurzweiligen Streifzug durch 50 Jahre Lebenshilfe Geschichte. Moderiert von Lebenshilfe-Mitarbeiterin Ingrid Schäfer und einem der Geschäftsführer, Oliver Keppler. Musikalisch untermalt unter anderem von der Fritz Erler-Band und der „Lebenshilfe“-Band Ruck Zuck. Garniert mit Reden und Grußworten.

 

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Die Millionen angepeilt

Stiftung Lebenshilfe überreicht 100 000 Euro an Wohnheim in Eutingen - Veränderter Vorstand

 
Änderungen hat es durch die Neuerung im Heimgesetz beim Vorstand der Stiftung Lebenshilfe gegeben. Gestern wurden in einer Feierstunde langjährige Mitglieder verabschiedet und ein großer Scheck überreicht.
 
Im neuen Heimgesetz ist es den Trägern der Einrichtungen nicht mehr gestattet, sich zugunsten der Heimbewohner Geld oder geldwerte Leistungen über das vereinbarte Heimentgelt hinaus versprechen oder gewähren zu lassen.
Für die Lebenshilfe hatte dies zur Folge, dass der Verein und dessen Stiftung personell und geschäftlich getrennt werden mussten und eine neue Satzung aufgesetzt wurde. Dies war der Grund dafür, dass sich die Stiftung Ende 2009 von langjährigen Mitarbeitern verabschieden musste – darunter unter anderem Heinz-Jürgen Klutz und Konrad Maier, die seit 1997 im Vorstand tätig waren. Landrat a.D. Heinz Reichert gehörte dem Stiftungsrat als Vorsitzender an. Bruno Kohl und Gerhard Gindele mussten ebenfalls als Vorstandsmitglieder der Lebenshilfe den Stiftungsrat verlassen. Friedhilde Hochstein tritt aus zeitlichen Gründen auf eigenen Wunsch zum Monatsende aus.
 
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Zweites Bad für ein selbstständiges Leben

 

Einerm Wohnhaus mit einem höheren Hilfebedarf kommt der Erlös eines Benefizkonzertes, das im November stattfand, zugute. "In diesem Haus wird Körperbehinderten die Möglichkeit geboten, ihr Leben selbständig zu leben", erzählt Aleksandra Liscevic, Mitarbeiterin bei den Ambulanten Wohndiensten des Vereins "Lebenshilfe" Pforzheim Enzkreis, über das Wohnhaus. "Wir sind lediglich hier, um die Bewohner zu begleiten und ihnen dort Unterstützung zu geben, wo sie sie benötigen."

 

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